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Die Schulhündin Cookie

Darf ich mich vorstellen?

Mein Name ist Dreamlike Cookie vom Ahbachtal. Genannt werde ich Cookie. Ich bin eine braune Labradorhündin und wurde am 11. August 2014 geboren. Seit der 9. Lebenswoche lebe ich bei meinem Frauchen und meinem Herrchen. Seither habe ich eine enge und vertrauensvolle Bindung sowie einen guten Gehorsam zu ihnen aufgebaut.

Im Übrigen bin ich von Beruf ein Schulhund. Zusammen mit meinem Frauchen arbeite ich an der Franz-Josef-Mone-Schule in Bad Schönborn. Seit dem Schuljahr 2016/2017 komme ich an zwei bis drei Tagen in der Woche mit in die Schule. 

Auch ich habe schon viel gelernt und insbesondere habe ich in der Prüfung zum Therapiebegleithund im Jahr 2016 (Therapiebegleithundeausbildung bei Canis Lupus Therapeuticus e.V.) gezeigt, dass ich ausgezeichnet mit Kindern umgehen kann und gut auf mein Frauchen höre. Gerne unterstütze ich sie bei ihrer pädagogischen Arbeit. Manchmal bin ich einfach dabei und sorge für eine ausgeglichene und ruhige Lernatmosphäre. Mitunter motiviere ich die Kinder zum Lernen, indem ich ihnen beispielsweise Aufgaben oder Aufträge bringe. Im Sportunterricht freue ich mich immer auf den Sommer. Wenn für die Bundesjugendspiele trainiert wird, laufen wir um die Wette und die Kinder strengen sich an, mir die Bälle sehr weit zu werfen. Das macht Spaß! 

Nicht nur ich, sondern auch die Schülerinnen und Schüler lernen die Regeln im Umgang mit mir, sodass das Miteinander auch gut funktioniert.

Neben meinem Beruf als Schulhund ist das Obedience mein Hobby. Aber auch die Dummyarbeit macht mir viel Spaß.

        Cookie

 

 

 

 

 

ÜberblickAusbildung von Cookie

·     Therapiebegleithundeausbildung und –prüfung bei Canis Lupus Therapeuticus (2016)

·     Welpenstunde beim LUHU e.V. Neulußheim 

·     Dummytraining bei Sandra Viehöfer

·     Begleithundeprüfung im dhv (5.11.17) beim HSZV Wiesental

·     Obedience

HuPäSch (Hundegestützte Pädagogik in der Schule)

Im deutschsprachigen Raum werden die tiergestützten Interventionen in die Tiergestützte Therapie, die Tiergestützte Pädagogik sowie die Tiergestützte Aktivität untergliedert (vgl. Agsten, 2009, S. 23ff).

Im Rahmen der Tiergestützten Pädagogik wird das Tier in pädagogischen Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten eingesetzt. Es dient sozusagen als pädagogische Fördermaßnahme, indem die Schülerinnen und Schüler durch das Tier positiv in ihrer Entwicklung gestärkt und gefördert werden können. Bei Schulhund-Einsätzen wird der Hundebesitzer von seinem Hund in die pädagogische Einrichtung begleitet. Die Verwendung von diesem Begriff soll verdeutlichen, dass der Hund ein Teil der Schule ist und das Schulleben bereichert. Um verschiedene Begriffsassoziationen besser voneinander abgrenzen zu können, wird für die Assoziation Schulhund immer häufiger der Begriff „Hundgestützte Pädagogik in der Schule (HuPäSch)“ verwendet.

 

Hunde in unserer Schule – warum?

Ob als Kuscheltier, als Tierfiguren, in Büchern oder im Fernsehen: Tiere sind uns Menschen allgegenwärtig. Darüber hinaus profitieren wir und somit auch die Kinder vom Umgang mit Tieren, wie beispielsweise dem Hund, in vielfältiger Hinsicht:

Zahlreiche Erfahrungsberichte sowie wissenschaftliche Studien belegen die positiven Wirkungen eines Schulhundes. Hunde können beispielsweise im Rahmen einer Angst- und Verhaltenstherapie eingesetzt werden. Die Anwesenheit 

•               steigert die Aufmerksamkeit,

•               fördert die soziale Integration einzelner Schüler,

•               schafft eine freundliche und lockere (Lern-)Atmosphäre,

•               fördert den Umgang im Miteinander,

•               stärkt das Selbstwertgefühl,

•               steigert das eigenmotivierte Lernen,

•               fördert die Sprachbereitschaft,

•               und vieles mehr...: